als selbst-Denker…

Herford, 20.08.2020. Richard Adriaans, ehemaliger Bürgermeisterkandidat. Foto: Stephan Rechlin

…hatte ich mich, stark beeindruckt durch das Glück, dass ich in den 70 Jahren meines bisherigen Lebens erfahren habe, durch das 2015 erschienene Buch von Harald Welzer: SELBST DENKEN – EINE ANLEITUNG ZUM WIDERSTAND und einen im März 2019 von Henning Austmann gehörten Vortrag mit dem Thema einfach.besser.leben. im Sommer 2020 um die Stelle eines Bürgermeisters für die alte Hansestadt Herford beworben….

….weil ich Lust darauf hatte, dass die Zukunft wieder ein Versprechen wird!

Dass ich kein Bürgermeister geworden bin, war zu erwarten – ich danke aber allen von Herzen, die mir ihre Stimme gegeben haben und ich verspreche, dieses Vertrauen auch ohne politische Funktion nicht zu enttäuschen !

Jetzt hat Tim Kähler die Aufgabe in den noch verbleibenden 3 Jahren, also bis 2025 und damit bis ins 80. Jahr nach dem II. Weltkrieg, die bisher seit 75 Jahren in Herford und in Deutschland und auf dem europäischen Kontinent ununterbrochen anhaltende Friedenszeit auf kommunaler Ebene in Herford fortzuschreiben!

Dazu gehört insbesondere, für Herfords Bürgerinnen und Bürger und vor allem deren Kinder und Enkel dazu beizutragen, dass die ebenso ununterbrochene exponentielle Steigerung der wirtschaftlichen Entwicklung in nachhaltige Bahnen umgelenkt wird…

…weil die bisherige ökonomische Entwicklung weltweit eine Zerstörung der Natur und der Umwelt in einem Maße mit sich gebracht hat, dass diese deshalb offensichtlich nicht in die Zukunft fortgesetzt werden kann, ohne dass wir unsere Lebensgrundlagen selbst zerstören….

Dazu ist offensichtlich ein Kulturwandel nötig! …oder wie Claus Szypura sagte:

….besser mehr weniger…

Die publikumswirksame Ausrufung eines „Klimanotstandes“ durch den Rat der Stadt Herford und der bemühte technische Wandel reichen natürlich nicht aus, unsere Zukunft zu verbessern und damit zu sichern!

Und da dürfen wir Herforder auch nicht auf Herrn Kähler warten, da müssen wir bei uns selbst anfangen, einen Kulturwandel zu vollziehen…

…denn ein Kulturwandel kann nicht verordnet werden!

Er kann nur von selbst-bewußtem und selbstverantwortlichem Denken, also einem selbst-Denken ausgelöst + gesteuert werden!

Anders kommen wir offensichtlich nicht weiter!

Dass z.B. die angenommene „epidemische Lage nationaler Tragweite“ (Corona-Virenerkrankungen epidemischen Ausmasses) nie bestanden hat – auch wenn Mainstream-Medien und Politik sich nach mehr als 2 Jahren immer noch mit schlechten Nachrichten überbieten! – wird immer mehr Menschen klar, die sich abseits des Mainstreams informierenund selbst denken!

Auch dass nicht eine allumfassende Pharmacie unser Leben + unsere Gesundheit schützt, sondern wir uns selbst mit unserem seit unserer Geburt fest eingebauten Immunsystem und einer gesunden Lebensweise am besten schützen und engagierte Ärzt:innen und Krankenschwestern in einem menschlichen, dezentralen Gesundheitssystem uns helfen können, wenn wir doch mal krank sind. Insbesondere die in uns allen natürlich angelegte Kraft zur Selbstheilung wird immer mehr selbst-Denkern neu bewußt.

Ich habe die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, dass endlich auch die Unternehmer des Mittelstandes in Herford, solche Unternehmer wie Dr. Stella Ahlers, Ferdinand Klingenthal, Heiner Wemhöner, Cedrik Tappe, Wolfgang & Klaus Brinkmann – die ja schon immer den Laden in Herford am Laufen hielten – gemeinsam mit den etwas kleineren Unternehmen endlich aufbegehren und sich nicht länger dem wirtschaftliches Chaos ergeben, das die Regierenden aus Land und Bund verordnet haben und das z.B. für die Herforder Klein- und Einzelunternehmen, die Gastronomen und Kulturschaffenden katastrophal ist!

Und dass Herr Kähler und seine Bürgermeister-Kolleg:innen in OWL, die sich ja fast alle als sog. „Sozial-Demokraten“ fühlen, endlich aufwachen und ihre Bürger:innen herausführen aus der Agonie und initiativ werden zur Überwindung der Krise und eine neue Solidarität, insbesondere mit den besonders betroffenen Kleinverdienern, Alleinlebenden, Älteren, Alleinerziehenden und vor allem den Kindern entstehen lassen! Das „entstehen lassen“ ist wörtlich gemeint im Sinne von „nicht behindern“, denn aktiv anschieben werden diese Politiker das sicher nicht. Weil man aber heute schon absolut sicher weiß, dass es eine sehr lange Zeit brauchen wird, dass speziell die schwächeren Menschen ihre persönliche Corona-Traumatisierung irgendwann vielleicht doch überwinden. Es reicht völlig, wenn die politisch Verantwortlichen endlich aufhören, mit Repressalien Angst zu erzeugen! Dann wird auch unsere deutsche Gesellschaft, die ja gewohnt ist, immer an der Leine zu laufen, irgendwann wieder gesund werden!

Derzeit ist die Gesellschaft augenscheinlich krank, wenn die Menschen trotz Aufhebung der Maskenpflicht diese gesundheitlich völlig untauglichen Attribute einer angeblichen Pandemie freiwillig weiter tragen, anders als die Menschen in Frankreich, Spanien, Holland, Dänemark und Schweden und den meisten anderen europäischen Ländern!

  • Bis unsere Gesellschaft damit hoffentlich irgendwann durch ist, lassen Sie uns der Empfehlung des Neurobiologen Prof. Dr. Gerald Hüther folgen: „Lassen Sie uns doch alle versuchen, etwa liebevoller mit uns selbst umzugehen!“

Dass auch Tim Kähler das sich selbst, seiner Familie und dem Rat und der Verwaltung der Stadt Herford endlich klar macht – das wünsche ich ihm und uns von ganzem Herzen.

Und ich wünsche uns StedeFreunden, dass wir anfangen, unsere Umwelt und die Natur so zu erhalten, wie wir sie erleben dürfen. Dazu gehört aber auch, trotz neuem Baugebiet, die lange Zeit von uns allen unterdrückte Biodiversität aktiv zu befreien. Mit naturnahen blühenden Gärten, vermiedenem chemischen Pflanzenschutz, Nisthilfen und Blühstreifen und durch unser tägliches Konsumverhalten dazu beizutragen, dass wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen für uns und unsere Nachkommen erhalten – also mit einem Kulturwandel jetzt beginnen.

Und wenn Sie etwas gutes lesen wollen, nehmen Sie z.B. das Buch „nur Mut“ vom Rubikon-Verlag, Jens Wernicke u.a. ISBN 978-3-96789-004-4.
Hab nie vorher so ein Buch gelesen, das auf etwa 290 Seiten kurze Texte von insgesamt 21 Autor:innen zusammenfast unter dem Untertitel: Wenn wir uns ändern, verändert das die Welt!

Wenn Sie diese Zeilen lesen und dazu Fragen oder auch eine völlig andere Meinung haben, z.B. zu Corona, den Corora-Maßnahmen oder der erheblichen Übersterblichkeit gerade in den Ländern, die hohe Impfquoten haben (Übersterblichkeit Island +55 % bei 79,2 % Impfquote, Spanien +37 % bei 85,8 % Impfquote), lesen Sie einfach unter dem Menüpunkt „Persönliches“ weiter und rufen mich dann gern an unter 0171 – 7701042 oder senden mir ein Mail unter info@richard-adriaans.de